Regisseur Floris Schönfeld ist extra vor Beginn der Aufführung auf die Bühnen gegangen und hat es uns mitgeteilt. Wir dürfen, wir sollen sogar schreien, wenn es zu besonders ergreifenden Momenten bei der klingonischen Oper „u“ kommt.
Archiv für den Monat Februar 2013
Wenn Maschinen, Tiere und der Zufall ein Konzert geben
Dass Menschen Musik machen, daran haben wir uns gewöhnt. Ob sie nun Bob Dylan, Lang Lang oder Helge Schneider heißen. Aber können auch die Geräusche, die Maschinen und Tiere von sich geben, als eine Art Musik bezeichnet werden? Dieser Frage geht ein Festival im Haus der Kulturen der Welt mit dem Titel „Unmenschliche Musik“ nach. Mitwirkende sind unter anderem Roboter und Bohrmaschinen.
Kunst am Wegesrand (4): Berlins einzige Bibliothek ohne Bücher
Schulklassen sind ein guter Prüfstein. Wenn sie beim Betrachten eines zeitgenössischen Kunstwerks keine Faxen machen, sondern aufmerksam hinsehen, still werden, dann kann das, was da gezeigt wird, schon mal nicht so schlecht sein. Wer sich am Bebelplatz aufhält (nahe Staatsoper, Hotel de Rome und Humboldt-Uni), der erlebt das regelmäßig.
Marmor meets Mies
Es gibt nicht viele Orte, an denen Berlin architektonisch an eine Weltstadt erinnert. An denen auch ein New Yorker oder Moskauer das sofort bestätigen würde. Die Neue Nationalgalerie ist so ein Ort. Vor allem Nachts, wenn man in der Ausstellungshalle im Erdgeschoss steht und durch die Fensterfront zum beleuchteten Potsdamer Platz, zur Philharmonie und zur Staatsbibliothek blickt. Das groovt. In diesen Tagen erst recht.
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