Berlin, die Stadt der Oasen

Wenn man sich auskennt, dann sind es in Berlin oft nur ein paar Meter – und schon ist man an einem idyllischen, fast schon ländlich wirkenden Ort angelangt. Zum Beispiel auf der Dachterrasse der Akademie der Bildenden Künste am Hanseatenweg.
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Kunst am Wegesrand (5): Wie eine düstere S-Bahn-Brücke aufgemotzt wurde


So attraktiv die Bleibtreustraße mit ihren Restaurants und Geschäften auch ist, die Ecke an der S-Bahn-Brücke (Bahnhof Savignyplatz) war bisher keine Schönheit. Vor allem in der Nacht nicht. Das hat sich geändert.

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Kunst am Wegesrand (4): Berlins einzige Bibliothek ohne Bücher

bebelplatz 018

Schulklassen sind ein guter Prüfstein. Wenn sie beim Betrachten eines zeitgenössischen Kunstwerks keine Faxen machen, sondern aufmerksam hinsehen, still werden, dann kann das, was da gezeigt wird, schon mal nicht so schlecht sein. Wer sich am Bebelplatz aufhält (nahe Staatsoper, Hotel de Rome und Humboldt-Uni), der erlebt das regelmäßig.

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Kunst am Wegesrand (3): Der späte Triumph über Adolf Hitler

Die Wilhelmstraße in Berlin – das war der Ort, von dem aus Nazi-Deutschland regiert wurde. Hier befanden sich unter anderem Adolf Hitlers Reichskanzlei und etliche Ministerien. Von alledem sieht man heute fast nichts mehr. Statt dessen bestimmt das Straßenbild überdeutlich einer der mutigsten Hitler-Gegner. Ein Mann, der ihn umbringen wollte und selber mit dem Tod dafür bezahlte. Die Geschichte eines späten Triumphes.

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Kunst am Wegesrand (2): Eine Brücke mit Geländerpiercing

95 Prozent der Passanten fällt das Kunstwerk erst gar nicht auf. Jede Wette darauf. Aber gerade das ist der Reiz an dem Bronzering, den Norbert Radermacher (*1953) vor bald 30 Jahren an der Potsdamer Brücke über den Landwehrkanal angebracht hat.

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