Sie mussten sich als Männer ausgeben, um überhaupt eine Chance zu haben. Und so schickten sie ihre Manuskripte unter den Namen Currer, Ellis und Acton Bell bei ihrem Verleger ein. Dabei hießen sie doch…
Ai Weiwei in Berlin: Drei Gründe, warum er ein grandioser Künstler ist
Was ist eigentlich so bemerkenswert an der Kunst von Ai Weiwei? Gibt es einen nachvollziehbaren Grund, warum die halbe Welt auf seine bisher größte Ausstellung blickt? Ich versuche es mal.
Geheimtipp: Jetzt schon Karten bestellen für Ai Weiweis Berliner Ausstellung „Evidence“
Schon vor der Eröffnung steht fest: Die neue Berliner Ausstellung von Ai Weiwei (3. April bis 7. Juli 2014) wird ein Publikumsrenner. Sie dürfte etwa in einer Reihe mit den Gesichtern der Renaissance im Bode-Museum, mit Frida Kahlo im Gropius-Bau und mit Gerhard Richter in der Neuen Nationalgalerie stehen. Wie reinkommen, ohne stundenlang warten zu müssen?
Was ich am Theaterpublikum hasse (9): die Armlehnenputins
Als ich bei Gob Squad in einem Film mitspielen durfte
Nein, ich war bisher weder im Kino noch in einem Fernsehfilm zu sehen. Die Gruppe Gob Squad hat das vor kurzem zum Glück geändert. Da erschien ich, wenn auch nur kurz, auf einer Leinwand im Hebbel-Theater. Wie es dazu kam.
Kunst am Wegesrand (6): Antony Gormleys „Steht und fällt“ im Bundestag
Die Abgeordneten des deutschen Bundestages sind zu beneiden. Sie dürfen im Vorübergehen etwas sehen, was der Normalbürger nur erleben kann, wenn er sich als Gast in den Bundestag einladen lässt.
Stöckchen gefangen, Strumpf fotografiert, Krawatten gezählt
Gutes Essen und Kultur gehören unweigerlich zusammen. Ja, gutes Essen ist sogar ein hochgradig kultureller Akt. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als der erfolgreiche Koch-Blogger Peter Spandl („Aus meinem Kochtopf“) der Metropolkultur ein Blogstöckchen zugeworfen hat. Ich fange es heute auf und gebe es weiter. Weiterlesen
Janz Berlin ist eine Häkeldecke
Eines Tages wird es so weit sein. Dann ist ganz Berlin zugehäkelt.Bäume, Telefonhäuschen, Straßenschilder, Siegessäule, Brandenburger Tor. Und bei manchen Orten muss man wirklich zugeben: Sie sind mit Häkeldeckchen deutlich schöner als ohne. So ein Ort ist zum Beispiel…
„Spieglein, Spieglein an der Wand…“ – „Du siehst aber übernächtigt aus!“
Wir kennen es alle aus Schneewittchen. In einem fort blickt die böse Königin in den Zauberspiegel und fragt ihn „Spieglein, Spieglein an der Wand: Wer ist die schönste im ganzen Land?“ Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals in diesen Spiegel schauen darf.
Ein Kreuzberger Club macht eine Zeitreise ins Jahr 1597
Prinzenstraße. Hinterhof. Tiefstes Kreuzberg. Ein Club mit dem Namen „Prince Charles“. Hier beginnt die Zeitreise in das Jahr 1597.









