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Warum sollte ein Berliner ab und zu ein Berliner Hotel besuchen? Darum!

Berliner gehen selten in Berliner Hotels. Warum sollten sie auch? Beim Hotel Bogota lohnt es sich aber, eine Ausnahme zu machen. Denn dort kann man nicht nur schlafen und frühstücken, das versteht sich von selbst, sondern es handelt sich auch um eine exzellente Ausstellungsadresse.

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Herr Dürer, Herr Tizian, Herr Caravaggio! Fertig machen zum Umzug!

Dürer, Altdorfer, Cranach, Holbein, Bruegel, Bosch, Masaccio, Rubens, Vermeer, Tizian, Tintoretto, Caravaggio, Tiepolo, Velázquez, Goya,  Watteau, Poussin, Lorrain. Ihnen allen (und noch viel mehr Alten Meistern) droht in Berlin eine ungewisse Zukunft. Sie sollen aus ihrem bisherigen Quartier, der Gemäldegalerie am Kulturforum, umziehen. Ohne dass man wüsste, wohin eigentlich.

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Kunst am Wegesrand (3): Der späte Triumph über Adolf Hitler

Die Wilhelmstraße in Berlin – das war der Ort, von dem aus Nazi-Deutschland regiert wurde. Hier befanden sich unter anderem Adolf Hitlers Reichskanzlei und etliche Ministerien. Von alledem sieht man heute fast nichts mehr. Statt dessen bestimmt das Straßenbild überdeutlich einer der mutigsten Hitler-Gegner. Ein Mann, der ihn umbringen wollte und selber mit dem Tod dafür bezahlte. Die Geschichte eines späten Triumphes.

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Diese Urlaubspostkarten landeten nicht im Altpapier, sondern im Museum

Die Urlaubspostkarte wird irgendwann aussterben. Das ist klar. Ihr wird es ähnlich ergehen wie der Telefonzelle, dem Brief, dem Anrufbeantworter, dem Faxgerät und dem Telegramm. Schon jetzt grüßen uns viele Bekannte via Facebook und Twitter aus den Ferien, schicken eine SMS oder senden uns eine Email mit ihren schönsten Fotos.  Schade, denn eine Motivpostkarte aus dem Briefkasten zu fischen… Weiterlesen

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Berliner Kult(ur)kneipen (6): Café Max

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Wo ich wohnen würde, wenn Geld keine Rolle spielen würde? Möglicherweise dort, wo der Malerfürst Max Liebermann wohnte und arbeitete: am Großen Wannsee. Seine Villa – mit Atelier, prachtvollem Blumengarten, Bootssteg – darf man zum Glück heute als Gast besuchen. Auch wenn man es sich nicht leisten kann, dort zu wohnen.

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Mozart für Nichtschwimmer

„Wie haben Sie das denn durchgehalten? Können Sie so gut schwimmen?“ – Das war die erste, durchaus verständliche  Frage, als ich einer Gesprächspartnerin erzählte, dass ich mehr als zwei Stunden lang eine Aufführung von Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“ aus dem Becken des Stadtbades Steglitz heraus verfolgt habe.

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Fensterläden, die wie von Geisterhand wackeln. Parkbänke, auf denen kein Mensch sitzen kann.

Alleine schon die Parkbänke. Man muss sie gesehen haben. Sie sind weiß lackiert, stammen von dem Künstler Jeppe Hein und haben eines gemeinsam: Man kann es sich auf ihnen beim besten Willen nicht bequem machen. Bei der einen ist die Sitzfläche so schräg, dass jeder sofort abrutschen würde. Die nächste steht wie auf Stelzen und sie wäre nur mit Kletterausrüstung zu besteigen. Wieder eine andere ist auseinander gebrochen. Sieht aus wie eine Parkbank, ist aber keine – ein spannendes Spiel mit unserer Wahrnehmung (siehe Fotos in der Galerie unten).

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Kunst im Park – fast so schön wie Ostereier suchen

Man fährt zum Park am Gleidreieck, weil man gehört und gelesen hat, dass dort rund zwei Dutzend Künstler aus der Schweiz und aus Deutschland ausstellen. Und was sieht man als erstes? Nichts. Als zweites? Auch nichts.

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