Dort, wo Berlin am schönsten ist

pfaueninsel

Wenn Sie sich das Foto unten ansehen, dann können Sie schon ein wenig verstehen, warum die Pfaueninsel vor den Toren der Stadt als einer der schönsten Orte von Berlin und Umgebung gilt. Märchenhafte Gebäude, Bootsanlegestellen, verwunschene und zugewachsene Plätze. Das macht diese Insel aus. Wenn Sie dann noch den namensgleichen Roman von Thomas Hettche gelesen haben, dann warten Sie als Besucher der Pfaueninsel darauf, jeden Moment Maria Dorothea Strakon zu begegnen. Wobei, man kann sie leicht übersehen.

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So etwas würde bestimmt auch unseren Toten gefallen

Halb Berlin befand sich am Wochenende im Halloween-Taumel. Wo früher nur Kinder um Süßigkeiten bettelten, da feiern inzwischen auch maskierte Erwachsene eine Art zweiten Fasching. Sie wissen zwar nicht, warum. Aber sie sollen es natürlich gerne tun, wenn sie wollen. Allerdings gibt es etwas, das viel intensiver und ehrlicher ist – und das konnte man ebenfalls am Wochenende in Berlin erleben: das Fiesta de Día de Muertos.

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Mein erstes Blind-Date mit einem Künstler

Da stand ich nun. Vor knapp 600 Zeichnungen aus ganz Europa. Von bekannten Künstlern, Studenten, Amateuren, ja sogar von Kindern. Alle Werke hingen gleichberechtigt nebeneinander. Ohne Namen. Zum Einheitspreis. Und ich musste mich entscheiden. Denn eines wollte ich mitnehmen.

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Was ich am Theaterpublikum hasse (12): ungezogene Schulklassen

Da werde ich mich jetzt ganz schön in die Nesseln setzen. Von wegen Bildung und Kinder und Zukunft. Aber ich muss es einmal sagen: Zu den schlimmsten Erlebnissen im Theater kann es gehören, in eine Aufführung mit einer ungezogenen Schulklasse zu geraten. Oder gleich mit mehreren. Dann kann man häufig den Abend gleich ganz abschreiben.

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Von der Wiedergeburt des guten, alten Overhead-Projektors

Applausordnung mit vier Schauspielerinnen sowie Overhead eins (links) und Overhead zwei (rechts).

Ich dachte, er sei längst ausgestorben. Ungefähr so, wie der Brontosaurus oder der Archaeopteryx. Wer verwendet denn in Schulen und an Unis noch einen Overheadprojektor? Aber da habe ich mich getäuscht. Er macht derzeit eine zweite Karriere – und zwar auf Theaterbühnen.

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